Warum ich mich für den DSK e.V. entschieden habe

Es geht los… Das Jahr 2018 soll neben anderen großen Dingen auch mein erstes Trackday-Jahr werden. Das Auto ist soweit fertig und will endlich zügig auf den wundervollen Rennstrecken Europas bewegt werden.

Natürlich habe ich mich für dieses Vorhaben etwas umgeschaut und informiert um, nicht am Ende des Jahres absolut pleite da zu stehen.

Hier die Eckpunkte, nach denen ich gesucht habe:

  • Günstige Trackdays – unter 350€
  • Mitgliedschaft mit Rabatt-Aktionen
  • Vernünftige Fahrzeiten, Open Pitlane
  • Nicht zeitgleich mit Motorradgruppen unterwegs
  • Seriosität und Zuverlässigkeit
Bereit für die Rennstrecke

Der DSK e.V.

Durch einen Freund wurde ich auf den Deutschen Sportfahrer Kreis, kurz DSK e.V. aufmerksam.
Dieser bietet für schlappe 60€ Mitgliedschaftsbeitrag pro Jahr bezahlbare Trackdays, inklusive eine von vier zur Auswahl stehenden Zeitschriften-Abos.

Die Preise der Trackdays schwanken leicht, je nach dem um welchen Kurs es geht. Beim ersten „Freien Fahren“ diesen Jahres am 04.03. auf dem Hockenheimring kostet die Anmeldung nur 175€. Für Mitglieder, natürlich. Nicht-Mitglieder würden 400€ zahlen müssen. Dafür bekommt man 5 Turns á 20 Minuten. Zandvoort, Bilster Berg, Oschersleben oder Nordschleife kosten 250€, Assen 225€ und Spa-Francorchamps gibt es für 270€ (Preise für Mitglieder).

Dazu ist es möglich auch vorgefertigte Module zu erwerben, die 3 Rennstrecken beinhalten. Diese sind für 680€ (Mitglieder) bzw. 1200€ (Nicht-Mitglieder) erhältlich.

Hier der Link zu den Anmeldungen: https://www.dskev.de/freies-fahren-2018/

Die Mitgliedschaft bringt einen nicht nur günstig auf Rennstrecken, man bekommt dadurch auch diverse Rabattaktionen mit.
Um sich mal ein Bild davon zu machen, gibt es hier einen Link https://www.dskev.de/rabattaktionen/

Die Vorfreude steigt

Nicht mehr lange, und es geht auf meine ersten Trackdays.
Am 16. April der Bilster Berg, am 25. April die Nordschleife, am 20. August wieder der Bilster Berg und das Finale dieses Jahr wird ein Kurs, auf den ich mich schon Jahre gefreut habe.
Am 17. Oktober geht es nach Spa-Francorchamps!

Ich hoffe, dass ich ohne große Defekte durch dieses Jahr komme und alle Termine wahrnehmen kann. Selbstverständlich werde ich hier über jeden einzelnen Trackday berichten.

Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, #projectG40 in den Hintern zu treten und zu versuchen schnelle, stabile Rundenzeiten zu fahren. Denn genau dafür ist er gebaut worden.

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