Carbage Run: Das Mittelmeer wartet auf uns, auf nach Kroatien!

Ist das etwa Wasser auf dem Boden? Das erste mal hat es geregnet und es kühlte zum Glück etwas herunter. Perfekt um morgens wach zu werden!

Nicht lange fackeln lassen, es geht weiter in Richtung Kroatien! Doch zum ersten mal seit dem Start des Carbage Runs regnete es. Zum Glück habe ich vor Beginn der Fahrt die Wischerblätter erneuert, sonst wären wir fast blind gewesen.

Auf der Route mussten wir ein kurzes Stück durch Slowenien. Am Grenzübergang kam es aber zu einem kleinen Stau, der aber kein Problem mehr darstellt, da der Kühlmittelkreislauf abgedichtet wurde und nichts mehr austrat. Einzig die Klimaanlage musste wegen dem schwachen Generator leider aus bleiben. Beim langsamen Stop & Go wird der Generator leider so heiß, dass die Bordspannung unter 12V sank. Aber das wurde ja schon zur Gewohnheit.

Nach zwei Grenzübergängen am frühen Morgen wurde es mal Zeit für unsere erste Pause.

Auf dem Rastplatz trafen wir andere Carbagerunner. Team „Astrageddon“ war noch voll dabei mit beiden Fahrzeugen!

Besser spät als nie. Strafende Blicke durchdrangen die beiden verschollenen Eis-Beauftragten, die definitiv zu lange gebraucht haben. 😉

Nach dieser wohltuenden Erfrischung ging es dann endlich weiter. Der Survival-Audi wartete schon darauf, wieder aufzubrechen!

Die Route führte durch kleinere Dörfchen und weite Landschaften, auf der man viele Teilnehmer wieder sehen konnte.

Der Erwerb und die Anbringung eines Funkgeräts, war äußerst sinnvoll! Die Kommunikation zwischen den Teams war absolut problemlos, bis auf ein paar Kleinigkeiten.

In einem Gebirgspass fanden wir einen großen Asphalt-Platz auf dem wir uns niederließen für eine kleine Pause.

Begeistert waren wir von #herta, dem 124er Mercedes von Team „Dynamo Tresen“. Die Zuverlässigkeit dieses Autos ist außergewöhnlich! Bisher gab es nicht einen kleinen Mangel. Keine Leckage, kein Ölverbrauch, nicht. Einfach nichts.

Auf dem Abstieg hielten wir an um die vorbeifahrenden Carbage Runner zu fotografieren.

Es war soweit. Wir kamen der Küste und dem Mittelmeer immer näher!

Fast geschafft!

Das Mittelmeer! YEAH! Wie wir uns darauf gefreut haben unserem Tagesziel endlich näher zu kommen.

Kurze Zeit später sind wir am Ziel angekommen.

Wir waren sehr erleichtert, als wir das Ziel durchfuhren. Die Strecke war hart, anstrengend und hat einiges von uns abverlangt.

Auch ein mal hörte ich ein vertrautes Geräusch. Das konnte nur von einem Subaru stammen… Ein Subaru Forester mit STi Motor-Umbau stand auf einmal vor mir.

Dieser Eye-Catcher hat unseren Tag noch etwas versüßt!

Der vom Veranstalter bereitgestellte Campingplatz hatte uns dieses leider leider nicht zugesprochen, weil es kurz nach unserer Ankunft sehr stark geregnet hat, daher machten wir uns auf die Suche nach einer stilvollen Alternative und fanden diese kurze Zeit später.

Auf einem Campingplatz direkt am Meer, mit wunderschönem Ausblick, haben wir uns niedergelassen. Man, war das ein gutes Gefühl nach so einem anstrengenden Tag ein kaltes Kozel zu öffnen und von einer kleinen Anhöhe aus ins Mittelmeer zu springen!

Wir freuten uns schon auf die letzte, finale Etappe des Carbage Run Deutschland 2017. Kroatien – Slowenien.

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