Carbage Run: Von Polen in die Slowakei

Am zweiten Tag des Carbage Runs starteten wir früh morgens in Polen, um uns auf den Weg zu machen in Richtung Slowakei.

Der frühe Vogel kann mich mal

Der Morgentau lag noch auf der Wiese, doch der Großteil der Meute war schon wach und bereitete sich auf die Weiterfahrt vor.

Außer ich… Ich hab noch geratzt wie ein König. Das Bett war schließlich auch bequem. Das musste man ausnutzen!

Nachdem wir uns dann um ein Kolonnenfahrzeug erweitert hatten und jetzt zu acht die Straßen unsicher machen konnten, ging es auch endlich los… Naja, mit etwas Hilfe ging es dann endlich los.

Wer sein Auto liebt, der schiebt.

Ganz ohne Navigationssoftware wären wir mit Sicherheit nicht so gut durch gekommen. Auch wenn die Wegbeschreibung der Carbage Run Crew schon sehr gut war.

Wir kamen der Slowakei immer näher. Die Gegend wurde deutlich bergiger und somit auch spannender.

Wunderschöne Landschaften kamen zum Vorschein. Landschaften, die man sonst nie sehen würde, hätte man die Autobahn genommen.

Ausblicke, die einem den Atem rauben. Dieses kurze „WOW“-Gefühl, was einen durchfließt, wenn man über eine Kuppe fährt und solch schöne Panoramen zu sehen bekommt.

Worüber wir uns zur Zeit noch keine Sorgen machen, war das Auto. Der Survival-Audi lief tadellos und wie auf Schienen. Die Klimaanlage funktionierte perfekt und der Motor lief butterweich.

Der Abend rückte näher, ebenso unser Etappenziel.

Unsere Kolonne umfasste nun 4 Fahrzeuge. Audi, Mercedes, Mitsubishi und Volvo. Allesamt ausgestattet mit CB-Funk, um die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen zu vereinfachen.

Kurz nach Einbruch der Dunkelheit überfuhren wir die Ziellinie des Etappenziels. Angekommen in Nitra!

Essen gefasst, Dosenbier aufgemacht und dann ab ins Bett! Ungarn wartete schon auf uns!

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